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Zeit zum aufwachen!!!

George J. Reclos

Wie wachen Sie wircklich Ihre Fische auf? Vielleicht wissen Sie nicht, dass das plötzliche Aufmachen zweihundert oder mehr Watt Lichtes in ein bis jetzt dunkeles Aquarium, kann das Stress Ihrer Fische vermehren. Das können Sie auch allein nachweisen, wenn Sie die plötzliche und nervöse Bewegungen Ihrer Fische sehen, jedesmal dass so etwas passiert.

In der Natur natürlich die Abwechslung Lichtes – Dunkelheit – Lichtes wird ganz langsam und es braucht sehr viele Stunden, damit der See von das Licht des Tages beleuchtet wird.

Es wird viel schwerer, wenn wir Haps des Sees Malawi haben, denn diese leben in Tiefe unter zehn Meter.

In solchen Tiefen, die Vermehrung der Lichtstärke  wird noch langsamer, während die Stärke des Lichtes niemals die normale Lichtstärke, die ein Aquarium hat, bekommt. Das ist deutlich bei allen Videos die ich bis jetzt gesehen habe, und ich bin der Meinung, dass wir dieses Phänomen auch in unser Aquarium nachahmen müssen.

Diese Sorte von Fischen sind von  mittlere bis niedrige  Lichtstärke gewöhnt, und so solten wir sie auch in der Gefangenschaft behalten,wenn wir es möchten ihre naturgemässene Bedürfnisse sehr zu nähern. Aber wir können ausreichende Beleuchtung in das Aquarium,  in das sie leben, haben, damit wir sie angenehm bewundern können, ohne zu übertreiben.

Das was am Wichtigsten ist, ist die Qualität des Lichtes, das wir benutzen. Ich glaube, dass es nutzlos ist, zu erwähnen, das die billige Lampen, die wir zu hause benutzen, werden niemals die wirckliche Farben der Fische zum Vorschein bringen, denn diese Lampen, obwohl es scheint, dass sie „weisses” Licht produzieren, produzieren “grünes” Licht. Deswegen sollten wir spezielle Lampen benutzen, die für Aquarien geeignet sind und man sollte in Acht nehmen welche genaue Lampen wir benutzen werden.

Die normale Leuchter für Gebrauch in Süsswasseraquarien (betreffend Fluoreszenzlampen), sind nicht die geeignete, denn sie produzieren sehr heisses Licht.

Solches Licht beleuchtet am bessten  Aquarien mit m’buna oder Pflanzen, denn es bringt im Vorschein die heisse Farben (Rot, Orangengelb und Gelb) und kann einen schönen Gegensatz mit den grünen im Wasser lebenden Pflanzen machen. Aber die Haps leben in Tiefe unter zehn Meter. In solchen Tiefen, sind die meisten der heissen Lichtstrahlen absorbiert und das was bleibt ist nur eine grosse Quantität von blaues Licht. So die richtige Analogie (wenn wir vermuten, dass wir die Farben mischen könnten) würde wenige heisse Farben (Rot, Orangengelb und Gelb) und eine grosse Menge kalter Farben (grün und mehr blau) sein.

Natürlich solche Lampen gibt es nicht.

Aber wir können Lampen kombinieren, um das erwünschte Ergebniss zu erreichen. Die beste Lösung ist die Kombination von aktinischen Fluoreszenzleuchter, mit sehr geringes Farbenbild (blaue Farbe), mit sonnenstrahlenden Leuchter, die ein grösseres Farbenbild haben (Rot, Grün und Blau). Ich habe entdeckt, wie zwei Kombinationen, das beste Ergebniss haben können.

Veruchen Sie die folgende Kombination. Fluoreszenzleuchter weisses Lichtes, für Meeraquarien, die 18.000° Κ produzieren, mit aktinische Fluoreszenzleuchter, in Analogie eins zu eins (1:1).

Oder Sie können Fluoreszenzleuchter weisses Lichtes, für Meeraquarien, mit grössere Durchdringung, die von 8.500°  bis 9.500° Κ produzieren, mit aktinischen Fluoreszenzleuchter in Analogie zwei zu eins (d.h. zwei aktinische für jede weisse Fluoreszenzlampe).

Damit Sie keine befarbte Gebiete in das Aquarium haben, müssen Sie die Leuchter nebeneinander und in der Mitte des Aquariums  installieren.

Ich persönlich habe ein Aquarium, das von beiden Seiten öffnet und deswegen ist diese Installation obligatorisch, aber die selbe Installation mache ich auch in Aquarien die in eine  “normalerweise” öffnen.

Zur Zeit benutze ich eine Reihe von weissen Leuchtern mit zwei Reihen von aktinischen Lampen (ich habe die weisse Lampen in der mittleren Reihe). Diese Kombination produziert genügendes Licht um die Schönheit der Fische zu geniessen, aber von der anderen Seite die gegründete Atmosphäre ist sehr nah an den Bedingungen   des natürlichen Lichtes  Ihrer Umgebung.

Wenn ich die “Atmosphäre” des Aquariums, wo die Haps leben, mit der wo die m’bun leben, vergleiche, dann bekomme ich das Gefühl, dass die Sonne genau vor das Aquarium mit die m’buna ist, aber das mit den Haps gibt das Gefühl der „grossen Tiefe”.  Natürlicherweise um die genau Bedingungen des Lichtes, die es in der Natur gibt, nacnzuahmen, muss man weniger Licht benutzen, aber dann muss man auch erraten wo die Fische sind.

Wie ich schon vorher gesagt habe, das Aufwachen der Fische muss auf eine sehr milde Art und Weise gemacht werden, deswegen wäre es am besten, wenn man Zeitschalter benutzt.

Meine Aquarien werden am Anfang des Tages mit Sonnenlicht beleuchtet, das von den Fenstern hereinkommt, und das meinen Fischen kein Stress heranschafft, denn es vermehrt sich ganz langsam. Wenn das Sonnenlicht den ganzen Raum gehellt hat (siehe die darunterlegende Photo), das Aquarium ist ganz wenig beleuchtet.

In dieser Zeit beginnen die aktinische Lampen zu funktionieren und die Stärke des Lichtes wird verdoppelt. Alle Photos, die Sie im Artikel sehen, habe ich ohne Blitzlicht gemacht, damit Sie die wirckliche Bedingungen sehen können. Die obene Photographie habe ich am Morgen gemacht mit das natürliches Sonnenlicht. Das Blitzlicht habe ich am Dach gerichtet,anders würden Sie nichts sehen können. Die Fische, wie sie selbst sehen können sind noch müde.

In der daruntergelegenen Foto wurden die aktinischen Lampen angemacht. Das Raum ist dunkel und deswegen ist das Aquarium ungefähr wie sie es sehen können, denn in Wircklichkeit ist es mehr blau. Ich habe wieder kein Blitzlicht benutzt. Für diese Foto habe ich ein schnelles Film benutzt (800 ASA); denn wenn ich Blitzlicht benützen wurde, würden sie die blaue Farbe nicht sehen. Die Fische bewegen und benehmen sich normal, obwohl sie nicht ganz aktiv sind. Das Aquarium bleibt mit dieses Licht noch für eine Stunde.

Nach einer Stunde werden auch die weisse Lampen angemacht. Die letzte Foto habe ich von der gleichen Position gemacht und mit den selben Regelungen am Photoapparat. Jetzt können Sie sehen wie natürlich die Beleuchtung scheint. In Wircklichkeit die blaue Farbe scheint sehr natürlich. In der Natur werden sie niemals so viel Licht in der Tiefe von zwanzig Metern sehen, obwohl das Wasser sehr klar sein könnte. Aber eine ganz blaue Farbe ist nicht angenehm, denn unsere Augen können nicht hinsehen. Ausserdem wenn das Licht nur blau ist, der Staub im Wasser macht es unsauber  auszusehen.

Deswegen ist die Reihe mit den weissen Lampen nötig, wenn sie ihre Fische sehen und geniessen möchten. Meiner Meinung nach die letzte Foto hat etwas mehr als genügendes Licht für Fische, die im Meeresgrund leben, aber das ist das Beste das sie tun können. Ich z.B. benutze nur eine Reihe von weissen Lampen. Wenn sie weniger Licht möchten, dann probieren sie eine Reihe von weissen Lampen zu benutzen, die 18.000 °  K produzieren, die kleineres Durchdringen haben. Die Höhe des Aquariums ist 70 cm, und das hat als Folge, dass eine grosse Menge Lichtes absorbiert wird. Die weisse Lampen werden für sieben Stunden jeden Tag aufgemacht. Wenn diese ausgemacht werden, bleiben die blaue Lampen für noch eine Stunde auf und danach wird es ganz dunkel sein.

Bemerkungen :  Ich kann nicht sagen, das meine Fische diese Beleuchtung lieber als die weisse Beleuchtung der Natur haben und ausserdem habe ich keinen Unterschied in ihrer täglichen Wirksamkeit bemerkt.

Man muss erwähnen, dass sie sich an  beiden Farben gewöhnen können, aber es ist viel besser für sie wenn das Licht langsam angemacht wird, so werden sie nicht nervös.

Es ist augenscheinlich, dass  der Übergang von der Dunkelheit in das natürliches Licht und dannach in das blaue Lichte  angenehmer für die Fische ist, als das plotzliches weisses Licht.

Es ist sicher, dass die Fische in einer solchen Änderung mit Stress reagieren werden, das in ungefähr fünf Minuten gerringert wird. Dieses Stress ist ganz wenig oder es gibt überhaupt nicht wenn man erst das blaue Licht und dannach das weisse anmacht.

Wenn die Lichtänderung ganz langsam wird ist es viel besser.Wenn man Zeitschalter benutzt kann man das erzielen, aber das was sehr wichtig ist, ist die Reihe der Lampen. In mein Aquarium ist es so: ganz Dunkel – Sonnenlicht – sehr blaues Licht – blaues Licht – weisses Licht.

Man muss in Acht nehmen, dass das natürliches Sonnenlicht  weniger als das blaue Licht ist.

Während des Winters ist es nicht schwer, wegen der Kreisbahn der Sonne, aber während des Sommers muss ich die Gardienen zuhaben, damit die Sonnenstrahlen nicht in direkten Kontakt mit meine Aquarien kommen.

Die Aquaristen mit den gut beleuchteten (meistens bepflanzten) Aquarien werden sicher Gewinn haben mit dieser Art von Beleuchtung, denn meistens haben sie sehr viele Reihen von Lampen.

In solchen Aquarien kann man sechs Zeitschalter benutzen, um bessere Imitation des natürliches Lichtes  zu haben, besonders wenn man Lampen warmes und kaltes Lichtes benutzt.  Es sollte so aussehen : ganz dunkel – sehr orangengelbes Licht – orangenrotes Licht – weises Licht. Mit dieser Weise aber umgekehrt kann es wieder Nacht in unser Aquarium werdrn.

Die Aufmerksamkeit des deutschen MCH hat Angeliki Soromani, und seine Existenz ist auf sie zurückzuführen. Vielen Dank zu  für seine Unterstützung.

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